mag21 - das Projekt
Magazin 21 (mag21) ist ein publizistisches Experiment: ein von Bürgerinnen und Bürgern produziertes, interaktives und laufend aktualisiertes Web-Magazin über den Fortgang des Verkehrs- und Städtebau-Projekts Stuttgart 21.
Mit dem Teilabriss des Stuttgarter Bahnhofs im August 2010 endet die Theorie. Der erste Auftritt der Bagger verändert das Gesicht der Stadt. mag21 will diese Operation begleiten und dokumentieren.
Diese Seite dokumentiert, visualisiert und verknüpft die Zeit- und Ortsangaben jedes Beitrags. Möglicherweise ergibt sich daraus eine neuartige Form der Vermittlung und Rezeption von Inhalten.
Nein
mag21 ist kein PR-Projekt für oder gegen Stuttgart 21.
mag21 will S21 weder unterstützen noch bekämpfen.
mag21 verfolgt keine wirtschaftlichen oder politischen Ziele.
mag21 hat keine Auftraggeber und keine versteckte Agenda.
Ja
mag21 will Stuttgart 21 aus dem Blickwinkel der Stuttgarter Bürger zeigen. Die Plattform selbst ist neutral. Die Beiträge der Nutzer werden das oft nicht sein. Jedermann kann in mag21 seine persönlichen Erfahrungen und Eindrücke öffentlich machen, seine Zeichen setzen, seine Anstöße geben - und sich mit den Erfahrungen, Meinungen und Vorstellungen seiner Nachbarn in und um den Kessel auseinandersetzen. mag21 akzeptiert Meinungen, aber keine Beleidigungen oder juristisch angreifbare Inhalte.
Wer
Die Initiatoren beackern beruflich das weite Feld der Kommunikation. Sie leben und arbeiten in Stuttgart und haben natürlich ihre persönliche Meinung zu Stuttgart 21. Aber sie verfolgen mit diesem Projekt nicht das Ziel, die Befürworter oder Gegner von S21 zu unterstützen.
Was
Das kommt rein ins Magazin: Überraschende, zauberhafte, bestürzende, berührende, schöne, intelligente, geheimnisvolle und andere schwarz-weiße und farbige Texte, Bilder und Filme die einen direkten Bezug zum Thema haben (bitte maximal 5.000 Zeichen, 72 dpi, übliche Dateiformate). Das kommt nicht rein: Justiziables, offensichtliches, langweiliges und anderweitig inakzeptables.
Warum
mag21 ist in erster Linie ein Experiment. Die Versuchsanordnung besteht aus: Neugier, Wandel, Kooperation, Open-Source, Technologie, Fantasie - und einem heißen Thema. Positive Nebenwirkungen auf den persönlichen Wissensstand, das Diskussionsklima und die Umgangsformen sind durchaus erwünscht.